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Ganz unten steht noch etwas über meine Ausrüstung
Alle Fotos bei denen der Mauspfeil zur Hand wird lassen sich vergrößern. Man kann die meisten - nicht alle - Bilder auch als manuelle Diashow betrachten, nur auf NEXT oder PREV im Bild klicken. Es funktioniert auch wenn man in die rechte (NEXT=vorwärts) oder linke (PREV=rückwärts) Bildhälfte klickt. Aber bitte beachten, daß das Ganze nur richtig funktioniert wenn bereits alle Bilder geladen sind.
Braunes Eichhorn.
Diese putzigen Tierchen kennt wohl jeder. Weniger bekannt ist allerdings, daß sie neben Eichelhähern und Elstern zu den Nesträubern gehören - obwohl sie Nagetiere sind. Sie sind meiner Meinung nach noch übler, da sie auch an Stellen nach Nestern suchen, wo Eichelhäher nicht hin kommen, z.B. in dichten Hecken.
Morgennebel, November 2009, Terrasse nach Osten
Grünenbaindt, Morgensonne und Mond
Kiesbagger, HDR
Altes Kieswerk im Mindeltal, HDR
Aprilmorgen 2009, Terrasse nach Osten, HDR-Bild
Mindelspeichersee, Sonnenuntergang 3.1.2009 HDR-Bild, eine kurze Erklärung steht hier. (HDR = High Dynamic Range.)
Wintermorgen 4.1.2009, HDR-Bild
Sonnenaufgfang im Winter. HDR
Sonnenuntergang bei 15° minus
Ein analoges Foto das einen Preis bekommen hat. Die Kamera wurde während der Belichtung auf dem Stativ nach oben geschwenkt. Allerdings brauchte man mindestens einen halben Film für ein gutes Bild.
Pfauenauge auf Aster dumosus, digital, Olympus E3, Zuiko 35mm-Makroobjektiv.
Zunehmender Mond mit einer Olympus E-3 und einem Zuiko Digital 50-200mm, 1:2,8-3,5 + 2 x Tele Converter, (entspricht 800mm KB), Ausschnitt, unbearbeitet. Je mehr ein Vollmond zur „Sichel” wird, desto mehr kommt das Sonnenlicht von der Seite und desto plastischer - oder schärfer - wirken die Krater.
 Meine Mutter hat mir als Knaben erklärt wie man sich ganz einfach merken kann, ob der Mond abnimmt oder zunimmt. Bei abnehmendem Mond ist die Wölbung links, wie bei einem altdeutschen „a”, Bild links. Bei zunehmendem Mond ist die Wölbung rechts, wie bei einem altdeutschen „z”, Bild rechts.
 
 
 
Grünenbaindt

Zauneidechsen-Männchen im Garten, 50/F2.0 Olympus Makroobjektiv.
Ein analoges Bild mit einem billigen Panagor-Makrokonverter aufgenommen. So ein Konverter kam zwischen Kamera und Normalobjektiv. So kann man Makroaufnahmen von etwas weiter weg machen und die Fluchtdistanz z.B. dieser Eidechse wird nicht unterschritten. Das Original ist völlig scharf, da haben schon sehr kritische Augen geprüft. 
Kornfeld Morgensonne
Auf diesem Bild sieht man wie ein Düsenjäger in der Luft aufgetankt wird, es ist zwar auch im Original nicht scharf, so ein Motiv bekommt man aber auch nicht alle Tage vor den Apparat. Es ist von der Terrasse aufgenommen, die Kamera mit einem 300er Objektiv lag zufällig griffbereit.
Kartoffelacker mit einzelnem Baum. Altge analoge Aufnahme.
Unser Miniwald von Osten. Raureif.
Mindelspeichersee, analog, hier habe ich früher geangelt, meistens leider nur Döbel.
Eine Kapelle mit Linden in unserer Gegend, analog, Raureif. Leider ist dieses Foto bereits historisch - von den drei Bäumen steht nur noch der rechts vorne.
Ein schwarzer Schwan. Sie sind hier sehr selten.
Stoppelfeld mit Strohballen.
Blick von der Terrasse nach Süd-Osten. Herbst. Früher Morgen.
Blick von der Terrasse nach Süd-Osten. Winter. Früher Morgen
Eine analoge Makroaufnahme mit Balgen. Das dunkelbraune ist nur der Kopf der Zecke mit den Beißwerkzeugen, der Körper ist das helle im Hintergrund, da kommen auch die Beine heraus.
Das ist natürlich kein gutes Foto, es waren meine ersten Makroversuche. Es ist aber insofern interessant, weil sie auf sehr einfache Art zustande kam. Es wurde mittels selbstgebautem Adapter ein Weitwinkelobjektiv in Retrostellung (also umgekehrt) auf das Normalobjektiv geschraubt. Aufnahme mit einer analogen Olympus OM 1, damals natürlich ohne Blitzautomatik. Die abgebildeten Fische sind vielleicht maximal 4mm groß, es müßten Trichopsis vittatus gewesen sein. Im Gesellschaftsbecken. Das waren meine ersten Makroversuche, um 1972. Das Foto ist nur beschnitten, nicht bearbeitet.
Ausrüstung Da fotografieren auch - mal mehr und mal weniger - ein Hobby von mir ist hier ein paar Fotos. Es sind auch einige alte analoge Bilder dabei.
Ausrüstung: Als 14-jähriger Knabe (1955) hatte ich eine „Box”. Das war ein kleiner Metallkasten (daher der Name Box) mit einem einfachen nicht verstellbaren Objektiv und 6x6cm Rollfilm. (Bild rechts: Da hat man mich in Bingen auf ein talwärts fahrendes Schiff gesetzt mit der Anweisung in St. Goarshausen auf ein rheinaufwärts fahrendes Schiff umzusteigen. Vorher war ich von Darmstadt - wohin mich ein Lastzugfahrer samt meinem Fahrrad mitgenommen hatte - mit eben demselben nach Bingen gefahren, als 14-jähriger, alleine natürlich. Es waren herrliche Ferien!) Später habe ich abwechselnd mit einem Lordomat (Leica Nachbau mit drei Wechselobjektiven!) und einer Zeiss-Ikon 6x6 (Meß-Ikonta) fotografiert. Beides waren recht gute Apparate. Ab ca. 1972 ging es dann mit Olympus OM1, OM 2n, OM 4TI und ziemlich viel Zubehör weiter. Dann kamen die digitalen Apparate, zuerst probeweise so ein Ding vom Billigheimer; danach eine Olympus C70 und eine E-500. Momentan (2008) fotografiere ich mit einer E-3 und noch etwas mit der E-500. Die Objektive sind alle Original-Olympus. Als Stativ benütze ich ein Gizo mit einem Cullmann Profi-Kugelgelenk. Die Sache ist sehr stabil. Es ist noch ein Cullmann Justierschlitten da, den ich aber fast nie mehr verwende. Und auch ein Diascanner Nikon Coolscan V und ein Epson Perfection 3200 Photo (schon älter). Als Photodrucker habe ich einen Epson Stylus Photo R800. Ein recht gutes Gerät, es gibt dafür auch gute und preiswertere Tinten und ein Schlauchsystem von Fremdherstellern. Zum drucken von normalen schwarz-weiß Seiten ist er weniger geeignet, da ist er viel zu langsam. Aber dafür gibt es ja preiswerte Laserdrucker.
So ein Photodrucker ist einerseits eine feine Sache - man hat immer sofort ein Foto. Aber das kostet ziemlich viel Geld! Ob man bereit ist es auszugeben oder ob man nicht besser einen der zahlreichen Photodienste im Internet benutzen sollte muß jeder für sich selber ausmachen. Der R800 selber kostet nämlich bereits gut 300.- €, die Tintenpatronen samt einem Komplettset mit je 100ccm Tinte vom Fremdhersteller auch noch ein mal ca. 250.- €. Das sind schon 550.- €. Originaltinten sind noch teurer! Das Photopapier gibt es preiswert beim Discounter. Außer man braucht unbedingt Spezialpapier, dann ist auch das noch teuer. Also: Für 550.- € kann man viele Abzüge machen lassen, und die Abzüge von Pixum waren recht gut. Die Abzüge vom R800 sind auch nicht unbedingt besser. Nur eben noch schneller - und teurer - viel teurer! Leider braucht der Drucker auch noch viel Tinte, für meine Begriffe zu viel Tinte! Also - ich bin mir nicht sicher, ob ich den Drucker noch ein mal kaufen würde. Nebenbei, andere Drucker brauchen auch viel Tinte und die Qualität der Fotos vom R800 ist schon gut, vielleicht sogar sehr gut.
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Erstellt: 2007 Überarbeitet, ergänzt: Mai 2010
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