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„Killis” gehören zu den buntesten Fischen überhaupt. Zudem werden die meisten nicht groß. Sie wären somit ideale Aquarienfiche. Warum sind sie es dann nicht? Sie haben fast alle irgendwelche negativen Eigenarten: Entweder sind sie sehr verstritten und man kann nur ein Männchen und mehrere Weibchen halten. Oder sie finden mit Sicherheit den kleinsten Spalt in der Abdeckung um heraus zu springen. Oder man bekommt sie fast nie zu sehen, da sie immer im tiefsten Dschungel stecken. Heraus kommen sie nur um sich zu prügeln. Manche sind auch für ihre Größe arge Raubfische und vergreifen sich z.B. an Neonsalmlern. Und schließlich werden sie sehr wenig angeboten. Das Angebot hängt natürlich stark mit der Nachfrage zusammen, man kann sie nämlich auch nicht richtig verkaufen. So hatten wir im Laden extra 8 kleine Aquarien für Aphyosemion aufgestellt (siehe Foto rechts). Verkauft haben wir aber nicht viele.
Weitere kurze Beschreibungen der einzelnen Arten werden folgen.
Aphyosemion australe Aphyosemion australe, gold Aphyosemion bivittatum Aphyosemion bivittatum (splendopleure Mambanda) Aphyosemion gardnerie’ Aphyosemio ogoense Aphyosemion sjostaedti Aphyosemion splendopleure mambanda Aphyosemion striatum Aplocheilus lineatus Streifenhechtling Epiplaty dageti Querbandhechtling Nothobranchius pamqvisti und andere Priapella intermedia
Züchterfreund Willi K. aus dem Nachbardorf war so freundlich und hat mir einige Dias zur Verfügung gestellt und mir erlaubt die Bilder hier einzufügen.
 Aph._ogoense_GHP_80-24 Meiner Meinung nach mit die schönsten Aphyosemion überhaupt. Allerdings schwierig zu züchten, viele habe ich nie gehabt. Ich hatte auch eine andere Standortvariante. Sie hieß A. ogoense ogoense, hatte sie von Herrn R. Dunz aus Augsburg bekommen.
Aph._cognatum_Keuge_CI-293
Fundulupanchax panchax
Epiplaty_lamottei
Letzte Einträge 18. Februar

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